Jacqueline Montemurri

Genau einen Monat nachdem der erste Mensch den Mond betrat, erblickte Jacqueline Montemurri in Sachsen das Licht dieser Welt. Sie lebte mit ihrer Familie in Gersdorf bei Hohenstein-Ernstthal – dem Geburtsort von Karl May. Ihre Mutter verfolgte begeistert die Nachrichten über die Raumfahrt und las besonders gern phantastische Literatur. 1982 übersiedelte die Familie nach Dorsten – dem Geburtsort von Cornelia Funke, wo Jacqueline Montemurri an der Gesamtschule Wulfen 1989 ihr Abitur machte. Danach studierte sie Luft- und Raumfahrttechnik in Aachen. Sie wohnt mit ihrer Familie in Neviges.

Ob dies alles Einfluss darauf hatte, dass sie sich zur phantastischen Literatur und speziell der Science Fiction hingezogen fühlt? Wer weiß? Nach dem Studienabschluss begann sie jedenfalls damit, Kurzgeschichten zu verfassen.

Aus einer dieser Geschichten entstand ihr Debüt-Roman Die Maggan-Kopie. Er war für den Deutschen Science Fiction Preis 2013 nominiert. Ihrer Science-Fiction-Anthologie Fremde Welt war für den Deutschen Phantastik Preis 2014 und ihre Story Sonnenmondfinsternisstern für den Kurt Laßwitz Preis 2016 nominiert.

Desweiteren ist sie in zahlreichen Anthologien und Magazinen vertreten sowie regelmäßig in den Phantastischen Miniaturen der Phantastischen Bibliothek Wetzlar.

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Jacqueline Montemurri

Mit Worten Welten erschaffen. Autorin * Zukunfts-Thriller * Science Fiction * Kurzgeschichten * Die Maggan-Kopie * Fremde Welt


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